Schnellinger Immobilientreuhänder GmbH | News
Kompetenz, Erfahrung und die Leidenschaft für Immobilien Unser hochqualifiziertes Team bietet unseren Kunden sämtliche Dienstleistungen in Zusammenhang mit ihrer Immobilie. Sei es bei dem Verkauf/der Vermietung ihrer Liegenschaft oder der Bewertung Ihrer Immobilie zur Erlangung von Sicherheit in Vermögensfragen.
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Der richtige Preis und eine professionelle Präsentation entscheiden den zügigen Verkauf. Renommierte Maklerkanzleien liefern eine fundierte Markteinschätzung. Deren Mitarbeiter helfen dank guter Ausbildung, Fachkompetenz und viel Erfahrung den richtigen Preis zu ermitteln und die Immobilie zum Blickfang zu machen.

Gute Immobilienmakler verfügen über eine anerkannte Ausbildung, bieten transparente Geschäftsgrundlagen und informieren gründlich und vollständig. Sie verfügen über die Immobiliencard und sind Mitglied einer renommierten Immobilien-Vereinigung.

Bei Vorschreibung eines einmaligen Beitrags zur Rücklage zwecks Finanzierung eines bestimmten Erhaltungsaufwands („Sonderumlage“) ist derjenige Mit- und Wohnungseigentümer zahlungspflichtig, der zum Zeitpunkt der Fälligkeit im Grundbuch als Eigentümer eingetragen ist; eine solche Vorauszahlung wird mangels anderslautender Vereinbarung zufolge § 32 Abs 9 WEG 2002 grundsätzlich am 5. des Monats fällig, soferne sie noch vor diesem Termin vorgeschrieben wurde; die Sonderumlage wurde der Beklagten am 10. 5. 2012 vorgeschrieben; die Vorschreibung wurde daher am 5. 6. 2012 fällig; zu diesem Zeitpunkt war die Beklagte noch nicht im Grundbuch als Mit- und Wohnungseigentümerin eingetragen, weshalb nicht sie, sondern ihre Rechtsvorgängerin zahlungspflichtig ist.

Deckelung bei Mietwohnungen, kein Kompromiss beim Kauf Trotz einer ungebrochen hohen Nachfrage nach Mietobjekten setzen Wohnungssuchende auch ganz klare Preisobergrenzen, die ihren persönlichen Budgets entsprechen. Die passende Infrastruktur im Wohnungsumfeld ist dabei eine Selbstverständlichkeit geworden. Diese Entwicklung ist österreichweit zu sehen, bestätigt der aktuelle IR Makler...

„2015 war ein sehr starkes Transaktionsjahr, allerdings ist wohl davon auszugehen, dass ein Gutteil der erhöhten Grundbuchstransaktionen auf die jüngste Steuerreform zurückzuführen ist“ konstatiert Elisabeth Rohr, ÖVI Vorstand. Die mit Jahresbeginn wirksam gewordenen Änderungen der Immobilienbesteuerung waren für viele Anlass, Immobilientransaktionen noch im Jahr 2015 über die Bühne zu bringen. „Die Verunsicherung am Markt ist auf allen Seiten spürbar. Die Erhöhung der Immobilienertragsteuer, Änderungen der Grunderwerbsteuer oder aber die Eingriffe in die AfA: besser jetzt als später verkaufen, wer weiß, was da sonst noch alles kommt“, fasst Rohr die Beweggründe zusammen. Das Vertrauen, in Immobilien zu investieren, wird dadurch keinesfalls gestärkt.

raditionellerweise werfen die Experten des Österreichischen Verbandes der Immobilientreuhänder im Dezember einen Blick auf den Immobilienmarkt des kommenden Jahres. Die Trends für 2014 kurz zusammengefasst: Wohnimmobilien werden auch in absehbarer Zukunft eine sehr beliebte Anlageform bleiben. Der durch die große Nachfrage erzeugte Anstieg bei den Immobilienpreisen scheint...

Die anhaltende Verunsicherung durch die Finanzkrise, ungewöhnlich niedrige Sparzinsen sowie die Angst vor einer Geldentwertung oder vor dem Kollabieren des staatlichen Pensionssystems machten auch im vergangenen Jahr Immobilien zur konkurrenzlos beliebtesten Veranlagungsform.Werterhaltung und Sicherheit gelten nach wie vor als vorrangige Motive, in Immobilien zu investieren. „Wohnimmobilien werden daher in Ermangelung anderer ,sicherer‘ Veranlagungsalternativen sowohl bei Privaten als auch bei Institutionellen weiterhin eine wichtige Rolle spielen“, betont Margret Funk, Vorstandsmitglied beim ÖVI (Österreichischer Verband der Immobilienwirtschaft).

Die gemäß des Gesetzesentwurfes vorgesehenen Ausnahmen, die weiterhin eine Bemessung auf Basis der dreifachen Einheitswerts ermöglichen, sind beschränkt auf die Übertragung von Grundstücken unter nahen Angehörigen unter der Voraussetzung, dass der Erbe oder Beschenkte damit einerseits ein „dringendes“ Wohnbedürfnis befriedigt und bisher im gemeinsamen Haushalt gelebt hat.